EM 2016: Mehr Barrierefreiheit beim Public Viewing

Bild von Fussballfans mit und ohne Behinderung

Gemeinsam und mittendrin: Zur EM 2016 können Fans mit und ohne Behinderung beim Public Viewing in drei Städten besonders gut gemeinsam jubeln. Die Aktion Mensch unterstützt erstmals das gemeinsame „Rudelgucken“ in Düsseldorf, Hamburg und München mit Maßnahmen für mehr Barrierefreiheit.

Unter dem Motto „Public Viewing für Alle!“ sorgt die Aktion Mensch erstmals für mehr Barrierefreiheit beim „Rudelgucken“ in Düsseldorf, Hamburg und München. Zum Anpfiff des ersten Deutschlandspiels der EM 2016 am 12. Juni können Fußballfans mit und ohne Behinderung gemeinsam mitfiebern. Zu den Angeboten gehören Blindenreportagen, Gebärdensprachdolmetscher, Serviceteams, zusätzliche behindertengerechte WCs und eine gut sichtbare Wegbeschilderung. „Wir setzen uns dafür ein, dass Fans mit und ohne Behinderung ganz selbstverständlich gemeinsam feiern können“, so Sascha Decker, Pressesprecher der Aktion Mensch. Denn: „Inklusion braucht Begegnung. Und wo geht das besser als beim Fußball?“ Alle Angebote gelten für die Vorrundenspiele und ein mögliches Finale mit der deutschen Nationalmannschaft.

Mehr Begegnung, weniger Barrieren

2016 finanziert die Aktion Mensch zahlreiche Initiativen für mehr Barrierefreiheit.
Mit ihrer „Förderaktion“ unterstützt sie zum Beispiel schnell und unkompliziert gemeinnützige Vereine mit bis zu 5.000 Euro, wenn sie ihr Sommerfest oder ihr Sportangebot für alle zugänglich machen. Mit den Einnahmen aus ihrer Lotterie finanziert sie bundesweit viele soziale Projekte, um Inklusion in Deutschland voranzutreiben.


Quelle: Aktion Mensch